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„Hauptsache gesund“ – mit Stoßwellen

Zusammenfassung des TV-Beitrags „Alternative Stoßwellentherapie“ (aus der Sendung HAUPTSACHE GESUND, gesendet im MDR am 31. Juli 2014).

In der Sendung steht das Thema Schulterschmerzen im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang wird die Stoßwellentherapie als Alternative zur Operation vorgestellt. Gezeigt wird eine Musiklehrerin, die aufgrund von Schulterschmerzen (Diagnose: Kalkschulter) ihren Beruf nur noch unter Schmerzen ausüben konnte.

Als die Verspannungen so schlimm wurden, dass sie bestimmte Bewegungen nicht mehr ausführen konnte und die Schmerzen bis in die Fingerspitzen ausstrahlten, entschied sie sich für eine Behandlung mit Stoßwellen. Vorangegangene Behandlungsmethoden (Manuelle Therapie, Ultraschall, Schmerztabletten) waren ohne Erfolg geblieben und eine Operation wollte die Patientin aufgrund der möglichen Risiken vermeiden. Für eine Stoßwellentherapie im Vergleich zur Operation sprach für die Patientin außerdem die Tatsache, dass sie ohne längere Pause weiterarbeiten konnte.

Im Weiteren problematisiert der TV-Beitrag die Tatsache, dass die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland die Kosten für eine Stoßwellentherapie (in diesem Fall drei Sitzungen, Kosten: 250 Euro) trotz nachgewiesenem Nutzen nicht übernehmen. Der Arzt der Patientin, Dr. Jura Gläsel, berichtet in diesem Zusammenhang, dass 85 Prozent seiner Patienten von einer Behandlung mit Stoßwellen profitieren.

Zum Abschluss berichtet die Patientin, dass sie sehr glücklich darüber ist, dass ihr die Stoßwellentherapie die weitere Ausübung ihres Berufs ermöglicht und dass sie seit der Behandlung keine Schmerzen mehr hat.

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